Saisonende am Oberteich

Noch halb in der Nacht klingelte bei Gerd Heinitz der Wecker. Er musste raus und am Oberteich den Stöpsel ziehen. Zum diesjährigen Abfischen hatte er sich reichlich Hilfe geholt. Armin Pöritz ist ohnehin immer dabei. Auch Jens Pein und R…

Noch halb in der Nacht klingelte bei Gerd Heinitz der Wecker. Er musste raus und am Oberteich den Stöpsel ziehen. Zum diesjährigen Abfischen hatte er sich reichlich Hilfe geholt. Armin Pöritz ist ohnehin immer dabei. Auch Jens Pein und Robert Birnbaum sind „Stammfischer“. Mit beteiligt waren Steffen Döbel, Michael Thiele und Mathias Kolb. Hinzu kamen „Mambo“ aus Rackwitz, die Familie Ritter aus Leipzig sowie Enrico Becker.

Die ebenfalls mit erschienen Frauen wärmten ihre fischenden Männern mit einem ordentlichen Schluck Glühwein auf. Als der Wasserspiegel so weit abgesenkt war, dass man bequem auf dem Grund laufen konnte, wurden die Fische mit dem Kescher gefangen.Gerd Heinitz uns seine Helfer spülten sie mit frischem Wasser ab und gaben sie in die bereit stehenden Bottiche, in denen anschließend die schlachtreifen Exemplare zu Heinitz transportiert wurden. Ein Teil wird als Frischfisch und ein Teil geräuchert verkauft. Der Erlös fließt wieder in die Kasse des Kindergartens.

Vor dem Abfischen kamen allerdings die Enten in den Käfig. Das Brutpaar geht wieder ins Winterquartier, während die übrigen in die Pfanne derer wandern, die das gesamte Jahr über den Oberteich mit seinen Bewohnern betreut haben.

Die übrigen Fische überwintern bei Armin Pöritz und werden im kommenden Frühling wieder in den Teich eingesetzt.

Wenn Sie Bilder vom Abfischen sehen möchten, dann klicken Sie bitte auf „Bilder“ in der Menüleiste links.

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Der große Zug der Wildgänse

Wildgänse ziehen immer wieder die Aufmerksamkeit interessierter Beobachter auf sich. Es ist ein imposantes Schauspiel, wenn sie zu Hunderten in Keilformation geflogen kommen. Hören kann man sie schon einige Zeit vorher. Doch eigentlich wei&sz…

Wildgänse ziehen immer wieder die Aufmerksamkeit interessierter Beobachter auf sich. Es ist ein imposantes Schauspiel, wenn sie zu Hunderten in Keilformation geflogen kommen. Hören kann man sie schon einige Zeit vorher. Doch eigentlich weiß man von Ihnen nicht allzu viel.

Die einzige Gans, die natürliche Brutplätze auch in Deutschland hat, ist die Graugans. Sie zählt, wie ihre Verwandten zu den Zugvögeln. Verbreitung finden sie je nach Art in den mitteleuropäischen Feuchtgebieten, sind aber auch an den arktischen Küsten des hohen Nordens zu finden. Im Herbst begeben sie sich auf Wanderschaft in den Süden, in der Regel nach Spanien und Nordafrika. Bevor sie allerdings diese Reise antreten, finden sich die bewundernswerten Flieger auf Sammelplätzen ein. Etwa 5000 km gemeinsamer Flug liegen dann vor ihnen. In diesen Oktobertagen sind sie bei uns täglich zu beobachten. Im Februar geht es dann wieder zurück zu den Brutplätzen. Warum nehmen die Vögel aber solche strapaziösen Langflüge auf sich? In einem Satz gesagt: Die Brut- und Aufzuchtbedingungen im Norden sind aus Gänsesicht optimal. Für den Winter allerdings gibt es schönere Weltgegenden.

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Asphalt auf dem letzten Teilstück der Werner-Seelenbinder-Straße

Nachdem die Gebrauchtwasserleitung umgeschlossen und die Regenwasserleitung neu verlegt wurde, erhielt das letzte Stück der Werner-Seelenbinder-Straße neuen Asphalt. Erstaunlich, wie sich die großen LKW-Kipper von der Schule an rü…

Nachdem die Gebrauchtwasserleitung umgeschlossen und die Regenwasserleitung neu verlegt wurde, erhielt das letzte Stück der Werner-Seelenbinder-Straße neuen Asphalt. Erstaunlich, wie sich die großen LKW-Kipper von der Schule an rückwärts bis zur Asphaltmaschine durchjongliert haben. Da sind schon Profis am Werk.

Bleibt noch der Fußweg wieder herzurichten. Dann kann die gesamte Straße freigegeben werden. Eine lange Belastung der Anwohner geht damit zu Ende. Auch die Sportfans kommen einfacher an ihre Sportstätte.

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Wieder im Fußboden fündig geworden

Wir berichteten bereits von Funden im Fußboden bei der Firma Hergert in Großsteinberg. Dadurch sensibilisiert gaben wir beim Austausch des Fußbodens auf dem Dachboden des Dorfgemeinschaftszentrums besonders acht. Das wusste auch Gerd …

Wir berichteten bereits von Funden im Fußboden bei der Firma Hergert in Großsteinberg. Dadurch sensibilisiert gaben wir beim Austausch des Fußbodens auf dem Dachboden des Dorfgemeinschaftszentrums besonders acht. Das wusste auch Gerd Lochmann, Inhaber des Pomßener Zimmereibetriebes. So entgingen ihm auch nicht die zwei Brettabschnitte, die einmal die Jahreszahl 1953 und einmal die Aufschrift „Johann Gottlieb Scheibe in Großsteinberg“ und die Jahreszahl 1865 tragen.

Neben dem als Schulhaus errichteten Gebäude stand früher das Spritzenhaus der Feuerwehr. 1953 wurde es abgerissen. Ein neues Feuerwehrhaus entstand. Da es sich bei der alten Schule und dem Gerätehaus der Feuerwehr um den gleichen Eigentümer handelt, ist es vorstellbar, dass man bei dieser Gelegenheit den Fußboden im Schulhaus gleich mit erneuerte.

Für den Komplex „Alte Schule“ gibt es einen Plan, nach dem das Schulhaus mit Klassenzimmer und die dahinter liegende Wohnung 1820 errichtet wurden. Die Handwerker bestreiten das und erklären anhand von Baumerkmalen, dass die Wohnung später angebaut worden sei. Die auf dem Brettchen vermerkte Jahreszahl 1865 könnte somit das Entstehungsdatum für den Anbau sein.

So erhellt sich die Geschichte dieses Hauses um ein weiteres Stück.

dgz_01Gerd Lochmann beim Verlegen des neuen Fußbodens

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Sanierung des Dorfgemeinschaftszentrums

Nachdem das Gerüst für die Sanierung des Dorfgemeinschaftszentrums Großsteinberg, dem Heimathaus, pünktlich gestellt wurde, gehen die Arbeiten zügig voran. Dass es keinen Stau gibt, dafür sorgen Bauleiter Jäckel und …

Nachdem das Gerüst für die Sanierung des Dorfgemeinschaftszentrums Großsteinberg, dem Heimathaus, pünktlich gestellt wurde, gehen die Arbeiten zügig voran. Dass es keinen Stau gibt, dafür sorgen Bauleiter Jäckel und Gerd Welker vom Bauamt. In regelmäßigen Bauberatungen wird dafür gesorgt, dass die einzelnen Gewerke reibungslos ineinander greifen. Der Putz ist nach den Vorgaben der Unteren Denkmalschutzbehörde abgeschlagen. Das alte Dach ist entfernt. Im Innern wurden die Böden des Vorder- und des Hinterhauses soweit freigelegt, dass Dämmung aufgebracht und neue Fußböden eingezogen werden können.

Die folgenden Fotoaufnahmen verdeutlichen den Stand der Arbeiten.

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Heimatwandertag

Es ist inzwischen Tradition, zum „Tag der Deutschen Einheit“ einen Wandertag zu organisieren, der von der Stadt Naunhof initiiert, inzwischen weitere Orte einschließt. Die Gemeinde Parthenstein und damit Großsteinberg war zum zw…

Es ist inzwischen Tradition, zum „Tag der Deutschen Einheit“ einen Wandertag zu organisieren, der von der Stadt Naunhof initiiert, inzwischen weitere Orte einschließt. Die Gemeinde Parthenstein und damit Großsteinberg war zum zweiten Mal dabei. Die Wanderer, die die Runde an jedem beliebigen Teilnahmeort beginnen können, müssen die eingerichteten Stempelstellen aufsuchen, um den  Nachweis ihrer abgelaufenen, oder mit dem Fahrrad abgefahrenen km zu erbringen. Mit der Beantwortungen von Quizfragen konnten Sie am Ende des Tages an einer Verlosung teilnehmen.

In Großsteinberg befand sich die Stempelstelle im Heimathaus. Mitglieder des Heimatvereins betreuten die Ankommenden und boten dazu einen kleinen Imbiss und Getränke, damit sich die Tippelfreunde stärken und den Straßenstaub hinunterspülen konnten.

Ortschronist Rolf Langhof übernahm die Führungen durch Heimathaus und Kirche. Obwohl er, wie gewohnt, seine Kamera dabei hatte, war der Zuspruch doch so groß, dass er diesmal nicht zum Fotografieren kam. Das herrliche Wetter, das sich vom Vortage fortgesetzt hatte, brachte in diesem Jahr noch weitaus mehr Menschen auf die Beine. Dass die Bäcker des Heimatvereins auch heute wieder sehr zeitig aufgestanden waren, um den Backofen anzuheizen und Brot zu backen, hat die Besucher von Heimathaus und Kirche besonders erfreut. Das Angebot wurde sehr gern angenommen.

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Straßenbau in der Werner-Seelenbinder-Straße

Wunderschönes Herbstwetter – das dachten sich auch die Bauarbeiter in der Werner-Seelenbinder-Straße und nutzten den heutigen Sonnabend, um Erdaushub abzutransportieren. Bei Regenwetter, mit dem in nächster Zeit gerechnet werden muss, m…

Wunderschönes Herbstwetter – das dachten sich auch die Bauarbeiter in der Werner-Seelenbinder-Straße und nutzten den heutigen Sonnabend, um Erdaushub abzutransportieren. Bei Regenwetter, mit dem in nächster Zeit gerechnet werden muss, macht sich das nicht so gut.

Als Nächstes wird der bisherige Straßenkörper ausgekoffert, wie das in der Fachsprache heißt. Es wird also tief ausgebaggert und die Straße Schicht für Schicht neu aufgebaut. Danach kommen die Straßeneinläufe dran, ehe eine neue Decke aufgebracht wird. Hoffentlich lässt der Regen noch etwas auf sich warten.

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