Weihnachten endgültig aus und vorbei

Heute wurden im Ortsteil Großsteinberg der Gemeinde Parthenstein die Weihnachtsbäume eingesammelt. Reinhard Fries und Uwe Mätzold vom Bauhof nahmen sich dieser stachligen Angelegenheit an. Mit dem Multicar drehten sie ihre Runde durchs …

Heute wurden im Ortsteil Großsteinberg der Gemeinde Parthenstein die Weihnachtsbäume eingesammelt. Reinhard Fries und Uwe Mätzold vom Bauhof nahmen sich dieser stachligen Angelegenheit an. Mit dem Multicar drehten sie ihre Runde durchs Dorf und nahmen somit die letzte Amtshandlung in puncto Weihnachten vor. Nun sind alle Türen offen, um uns mit dem Osterfest zuzupflastern.

Wir werden es knurrend ertragen.

 

weihnachtsbaeume 2011

(externer Link)

(Für den Artikel zeichnet "chronist" und nicht "parthenstein" verantwortlich / Link zur Quelle = kompletter Artikel)

Rentnerweihnachtsfeier in Großsteinberg

Am Nachmittag des gestrigen Nikolaustages trafen sich, wie alljährlich, die älteren Bürgerinnen und Bürger von Großsteinberg im Speisesaal der Grundschule Parthenstein zur Rentner-Weihnachtsfeier. Und wie alljährlich hatt…

Am Nachmittag des gestrigen Nikolaustages trafen sich, wie alljährlich, die älteren Bürgerinnen und Bürger von Großsteinberg im Speisesaal der Grundschule Parthenstein zur Rentner-Weihnachtsfeier. Und wie alljährlich hatten die Kinder des Hortes und des Kindergartens wieder so einiges einstudiert, das sie mit Freude und auch ein wenig Stolz vorführten.
Mitarbeiterinnen von Bauhof und Gemeindeverwaltung sorgten für einen reibungslosen Ablauf bei Kaffee trinken und Abendessen. Für Unterhaltung sorgte am späten Nachmittag die Gitarrengruppe Pomßen.

Bürgermeister Jürgen Kretschel hatte es sich natürlich nicht nehmen lassen, die Ruheständler persönlich zu begrüßen und ihnen bei dieser Gelegenheit einige interessante Informationen aus der Gemeinde zukommen zu lassen. Wer seine burschikose Art kennt, weiß, dass bei ihm das Zuhören nicht nur interessant ist, sondern auch Freude bereitet.

rentner_2011_01

rentner_2011_02

rentner_2011_03

rentner_2011_04

rentner_2011_05

rentner_2011_06

rentner_2011_07

rentner_2011_08

(externer Link)

(Für den Artikel zeichnet "chronist" und nicht "parthenstein" verantwortlich / Link zur Quelle = kompletter Artikel)

Dorfgemeinschaftszentrum fertig saniert

Als Bürgermeister Jürgen Kretschel den Beginn der Arbeiten bekannt gab und dabei das sehr ehrgeizige Ziel der Fertigstellung nannte, rief das reihum ein ungläubiges Lächeln hervor. Es ist geschafft, auch wenn noch einige Handgriffe …

Als Bürgermeister Jürgen Kretschel den Beginn der Arbeiten bekannt gab und dabei das sehr ehrgeizige Ziel der Fertigstellung nannte, rief das reihum ein ungläubiges Lächeln hervor. Es ist geschafft, auch wenn noch einige Handgriffe zu tun sind und Niemand lächelt mehr. Wettergott Petrus hatte offensichtlich einen Sitz in der Bauleitung. Doch besonderen Einsatz zeigten Holger Jäckel als Bauleiter und Gerd Welker vom Bauamt. Sie sorgten für einen reibungslosen Ablauf und das optimale Ineinandergreifen der einzelnen Gewerke. Auch Jürgen Kretschel schaute hin und wider nach dem Rechten. Ein Dank gilt vor allem aber den fleißigen Handwerkern, die ihre ganze Kunst in die Waagschale geworfen haben, um das Gebäude denkmalgerecht wieder herzurichten. So steht es nun mit Biber gedecktem Dach, aufgearbeiteten Fenstern und Porphyrumrahmung, mit Fensterläden und einem der früheren Zeit angepassten Putz – mit dem ebenfalls sanierten Nebengebäude ein Komplex mitten im Dorf, wo hinschauen Freude bereitet. Zur Erinnerung: Für dieses Vorhaben wurden 96.000,00 € Fördermittel beantragt und 80.000,00 € Eigenmittel der Gemeinde bereit gestellt. Und wie man unseren Bürgemeister kennt, weiß man, dass von dieser Summe am Ende nicht entscheidend abgewichen wird.

heimathaus_001

Die Alte Schule (Heimathaus) vor der Sanierung

 

heimathaus_002

Die Alte Schule (Dorfgemeinschaftszentrum) nach der Schönheitskur

(externer Link)

(Für den Artikel zeichnet "chronist" und nicht "parthenstein" verantwortlich / Link zur Quelle = kompletter Artikel)

Schornstein demontiert

Einer der beiden Schornsteine auf dem Gelände der Firma Umwelt 2000 wurde heute abmontiert. Der vom früheren VEB Säureschutz aufgestellte Kamin bestand aus Metallteilen, die übereinander gesetzt und verschraubt waren. Zwei Autokr&au…

Einer der beiden Schornsteine auf dem Gelände der Firma Umwelt 2000 wurde heute abmontiert. Der vom früheren VEB Säureschutz aufgestellte Kamin bestand aus Metallteilen, die übereinander gesetzt und verschraubt waren. Zwei Autokräne waren dazu notwendig. An einem hing ein Montagekorb, von dem aus zwei Mitarbeiter die Demontage vornahmen. Der andere hob die Teile auf den Erdboden und stellte sie auf dem Vorgesehenen Platz ab. Die insgesamt zwei Schlote, die sich bisher auf dem Gelände befanden, wurden nach dem Ende des im Volksmund Säurebau genannten Betriebes nicht mehr benötigt. Dass einer davon verschwunden ist, bedeutet einen Gewinn für das Ortsbild. Besonders wenn man das Dorf von Pomßen aus erreichte, traten beide Bauwerke als Störfaktoren in der Dorfansicht hervor

schornstein_01

schornstein_02

(externer Link)

(Für den Artikel zeichnet "chronist" und nicht "parthenstein" verantwortlich / Link zur Quelle = kompletter Artikel)

Pomßener Straße seit längerem gesperrt

Die Gemeinde Parthenstein hat für bestimmte Aufgaben noch finanzielle Mittel erhalten. Damit werden zum Beispiel in der Pomßener Straße in Großsteinberg Probleme beim Ablauf von Regenwasser beseitigt.Die Firma Umwelt 2000 hat die…

Die Gemeinde Parthenstein hat für bestimmte Aufgaben noch finanzielle Mittel erhalten. Damit werden zum Beispiel in der Pomßener Straße in Großsteinberg Probleme beim Ablauf von Regenwasser beseitigt.
Die Firma Umwelt 2000 hat diese Aufgabe übernommen. Die Arbeiten kommen gut voran. Bleibt allerdings zu hoffen, dass das Wetter noch aushält,damit sie auch abgeschlossen werden können.

pomssener_strasse_01

pomssener_strasse_02

(externer Link)

(Für den Artikel zeichnet "chronist" und nicht "parthenstein" verantwortlich / Link zur Quelle = kompletter Artikel)

Wetter irritiert Pflanzen

Das lang anhaltende warme Wetter führt in der Pflanzenwelt zu Frühlingsgefühlen. Während in der Bodenseeregion die Apfelbäume blühen, treibt bei uns die Forsythia Blüten. Dass deshalb zu Weihnachten das Osterfest gefe…

Das lang anhaltende warme Wetter führt in der Pflanzenwelt zu Frühlingsgefühlen. Während in der Bodenseeregion die Apfelbäume blühen, treibt bei uns die Forsythia Blüten. Dass deshalb zu Weihnachten das Osterfest gefeiert werden soll, ist allerdings ein Gerücht.

forsythia

(externer Link)

(Für den Artikel zeichnet "chronist" und nicht "parthenstein" verantwortlich / Link zur Quelle = kompletter Artikel)

Volkstrauertag 2011

Von der Gemeindeverwaltung organisiert findet jedes Jahr zum Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung reihum jeweils in einem anderen Ortsteil statt. In diesem Jahr lud Bürgermeister Jürgen Kretschel turnusgemäß nach Großstein…

Von der Gemeindeverwaltung organisiert findet jedes Jahr zum Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung reihum jeweils in einem anderen Ortsteil statt. In diesem Jahr lud Bürgermeister Jürgen Kretschel turnusgemäß nach Großsteinberg ein.

Mit einer Kranzniederlegung an der Erinnerungsstätte für die Opfer beider Weltkriege wurde der Toten gedacht, die allein aus diesem Dörfchen zu beklagen sind, Opfer unmenschlicher Politik und zweier unmenschlicher, von ihr entfesselter Kriege.

Kretschel mahnte in seiner Gedenkrede immer wieder Toleranz und Respekt vor dem Leben an. Er beschränkte sich dabei nicht auf die Gewalt, hervorgerufen durch Kriege, sondern bezog die alltägliche Gewalt mit ein. Wer die Augen nicht verschließt, sieht, dass es in dem so zivilisierten Deutschland auch heute noch ein weites Feld zu bearbeiten gibt, um Gewalt aus unserer Gesellschaft zu bannen. Es beginnt bereits bei Gewalt gegen Sachen und Tiere. Wer als Kind nicht lernt, seine Interessen verbal und auf zivilisierte Weise zu vertreten, wird später zu drastischeren Mitteln greifen, Gewalt gegen Menschen nicht ausgeschlossen.

Bürgermeister Kretschel bediente sich in seiner Rede auch der Worte unseres Bundespräsienten Christian Wulff, die dieser zum Volkstrauertag 2010 sprach und die wir hier mit freundlicher Genehmigung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. veröffentlichen.

 

Totengedenken

 

Wir denken heute
an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.

Wir gedenken
der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.

Wir gedenken derer,
die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.

Wir gedenken derer,
die ums Leben kamen, weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben, und derer, die den Tod fanden, weil sie an ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten.

Wir trauern
um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Bundeswehrsoldaten und anderen Einsatzkräfte, die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.

Wir gedenken heute auch derer,
die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.

Wir trauern mit allen, die Leid tragen um die Toten.
Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt. 

Eine schlichte, doch immer wieder notwendige Veranstaltung, eine halbe Stunde unserer Zeit beanspruchend und eine Selbstverständlichkeit für jeden Bürger – meint man. Doch dem ist nicht so. Von knapp 3.700 Einwohnern hatten sich gerade mal 11 eingefunden. Es handelt sich doch nicht um eine Privatveranstaltung derer, die Verwandte auf den Denkmälern verzeichnet haben. Jede Einwohnerin, jeder Einwohner der Gemeinde ist gefordert, allen voran Gemeinderäte, Verantwortliche von Bildungseinrichtungen und Vereinen. An einem solchen Tag ist es der Platz aller friedlichen Bürgerinnen und Bürger.

Lassen wir es nicht zu, dass eines Tages wieder die Falschen dort stehen.

volkstrauertag_11_01

volkstrauertag_11_02

volkstrauertag_11_03

volkstrauertag_11_04

(externer Link)

(Für den Artikel zeichnet "chronist" und nicht "parthenstein" verantwortlich / Link zur Quelle = kompletter Artikel)