Asphalt auf dem letzten Teilstück der Werner-Seelenbinder-Straße

Nachdem die Gebrauchtwasserleitung umgeschlossen und die Regenwasserleitung neu verlegt wurde, erhielt das letzte Stück der Werner-Seelenbinder-Straße neuen Asphalt. Erstaunlich, wie sich die großen LKW-Kipper von der Schule an rü…

Nachdem die Gebrauchtwasserleitung umgeschlossen und die Regenwasserleitung neu verlegt wurde, erhielt das letzte Stück der Werner-Seelenbinder-Straße neuen Asphalt. Erstaunlich, wie sich die großen LKW-Kipper von der Schule an rückwärts bis zur Asphaltmaschine durchjongliert haben. Da sind schon Profis am Werk.

Bleibt noch der Fußweg wieder herzurichten. Dann kann die gesamte Straße freigegeben werden. Eine lange Belastung der Anwohner geht damit zu Ende. Auch die Sportfans kommen einfacher an ihre Sportstätte.

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Wieder im Fußboden fündig geworden

Wir berichteten bereits von Funden im Fußboden bei der Firma Hergert in Großsteinberg. Dadurch sensibilisiert gaben wir beim Austausch des Fußbodens auf dem Dachboden des Dorfgemeinschaftszentrums besonders acht. Das wusste auch Gerd …

Wir berichteten bereits von Funden im Fußboden bei der Firma Hergert in Großsteinberg. Dadurch sensibilisiert gaben wir beim Austausch des Fußbodens auf dem Dachboden des Dorfgemeinschaftszentrums besonders acht. Das wusste auch Gerd Lochmann, Inhaber des Pomßener Zimmereibetriebes. So entgingen ihm auch nicht die zwei Brettabschnitte, die einmal die Jahreszahl 1953 und einmal die Aufschrift „Johann Gottlieb Scheibe in Großsteinberg“ und die Jahreszahl 1865 tragen.

Neben dem als Schulhaus errichteten Gebäude stand früher das Spritzenhaus der Feuerwehr. 1953 wurde es abgerissen. Ein neues Feuerwehrhaus entstand. Da es sich bei der alten Schule und dem Gerätehaus der Feuerwehr um den gleichen Eigentümer handelt, ist es vorstellbar, dass man bei dieser Gelegenheit den Fußboden im Schulhaus gleich mit erneuerte.

Für den Komplex „Alte Schule“ gibt es einen Plan, nach dem das Schulhaus mit Klassenzimmer und die dahinter liegende Wohnung 1820 errichtet wurden. Die Handwerker bestreiten das und erklären anhand von Baumerkmalen, dass die Wohnung später angebaut worden sei. Die auf dem Brettchen vermerkte Jahreszahl 1865 könnte somit das Entstehungsdatum für den Anbau sein.

So erhellt sich die Geschichte dieses Hauses um ein weiteres Stück.

dgz_01Gerd Lochmann beim Verlegen des neuen Fußbodens

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Sanierung des Dorfgemeinschaftszentrums

Nachdem das Gerüst für die Sanierung des Dorfgemeinschaftszentrums Großsteinberg, dem Heimathaus, pünktlich gestellt wurde, gehen die Arbeiten zügig voran. Dass es keinen Stau gibt, dafür sorgen Bauleiter Jäckel und …

Nachdem das Gerüst für die Sanierung des Dorfgemeinschaftszentrums Großsteinberg, dem Heimathaus, pünktlich gestellt wurde, gehen die Arbeiten zügig voran. Dass es keinen Stau gibt, dafür sorgen Bauleiter Jäckel und Gerd Welker vom Bauamt. In regelmäßigen Bauberatungen wird dafür gesorgt, dass die einzelnen Gewerke reibungslos ineinander greifen. Der Putz ist nach den Vorgaben der Unteren Denkmalschutzbehörde abgeschlagen. Das alte Dach ist entfernt. Im Innern wurden die Böden des Vorder- und des Hinterhauses soweit freigelegt, dass Dämmung aufgebracht und neue Fußböden eingezogen werden können.

Die folgenden Fotoaufnahmen verdeutlichen den Stand der Arbeiten.

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Heimatwandertag

Es ist inzwischen Tradition, zum „Tag der Deutschen Einheit“ einen Wandertag zu organisieren, der von der Stadt Naunhof initiiert, inzwischen weitere Orte einschließt. Die Gemeinde Parthenstein und damit Großsteinberg war zum zw…

Es ist inzwischen Tradition, zum „Tag der Deutschen Einheit“ einen Wandertag zu organisieren, der von der Stadt Naunhof initiiert, inzwischen weitere Orte einschließt. Die Gemeinde Parthenstein und damit Großsteinberg war zum zweiten Mal dabei. Die Wanderer, die die Runde an jedem beliebigen Teilnahmeort beginnen können, müssen die eingerichteten Stempelstellen aufsuchen, um den  Nachweis ihrer abgelaufenen, oder mit dem Fahrrad abgefahrenen km zu erbringen. Mit der Beantwortungen von Quizfragen konnten Sie am Ende des Tages an einer Verlosung teilnehmen.

In Großsteinberg befand sich die Stempelstelle im Heimathaus. Mitglieder des Heimatvereins betreuten die Ankommenden und boten dazu einen kleinen Imbiss und Getränke, damit sich die Tippelfreunde stärken und den Straßenstaub hinunterspülen konnten.

Ortschronist Rolf Langhof übernahm die Führungen durch Heimathaus und Kirche. Obwohl er, wie gewohnt, seine Kamera dabei hatte, war der Zuspruch doch so groß, dass er diesmal nicht zum Fotografieren kam. Das herrliche Wetter, das sich vom Vortage fortgesetzt hatte, brachte in diesem Jahr noch weitaus mehr Menschen auf die Beine. Dass die Bäcker des Heimatvereins auch heute wieder sehr zeitig aufgestanden waren, um den Backofen anzuheizen und Brot zu backen, hat die Besucher von Heimathaus und Kirche besonders erfreut. Das Angebot wurde sehr gern angenommen.

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Straßenbau in der Werner-Seelenbinder-Straße

Wunderschönes Herbstwetter – das dachten sich auch die Bauarbeiter in der Werner-Seelenbinder-Straße und nutzten den heutigen Sonnabend, um Erdaushub abzutransportieren. Bei Regenwetter, mit dem in nächster Zeit gerechnet werden muss, m…

Wunderschönes Herbstwetter – das dachten sich auch die Bauarbeiter in der Werner-Seelenbinder-Straße und nutzten den heutigen Sonnabend, um Erdaushub abzutransportieren. Bei Regenwetter, mit dem in nächster Zeit gerechnet werden muss, macht sich das nicht so gut.

Als Nächstes wird der bisherige Straßenkörper ausgekoffert, wie das in der Fachsprache heißt. Es wird also tief ausgebaggert und die Straße Schicht für Schicht neu aufgebaut. Danach kommen die Straßeneinläufe dran, ehe eine neue Decke aufgebracht wird. Hoffentlich lässt der Regen noch etwas auf sich warten.

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Dorfgemeinschaftszentrum wird weiter saniert

Dorfgemeinschaftszentrum – ein Wortungetüm finden Sie? Ich auch. Doch ist es nur ein technischer Begriff, der das, was in der „Heimatstube“ von statten geht, verdeutlichen soll. Im Umgang wird es wohl die „Heimatstube“ blei…

Dorfgemeinschaftszentrum – ein Wortungetüm finden Sie? Ich auch. Doch ist es nur ein technischer Begriff, der das, was in der „Heimatstube“ von statten geht, verdeutlichen soll. Im Umgang wird es wohl die „Heimatstube“ bleiben. Dass das Wirken des Heimatvereins Großsteinberg in der Gemeinde und auch andernorts anerkannt wird, zeigt sich in der Tatsache, dass erhebliche Fördermittel und ein ebenso erheblicher Eigenanteil der Gemeinde zur weiteren Sanierung des genannten Gebäudekomplexes bereitgestellt werden. Wer dazu Näheres wissen möchte, kann sich gern in der Septemberausgabe der Kommunalrundschau informieren. Zu den Bauvorhaben gehören in der Hauptsache Dach und Fassade. Hier sind die Vorgaben der Unteren Denkmalschutzbehörde einzuhalten und bestimmen weitgehend die Arbeiten. Als Bauzeit hat man sich ein ehrgeiziges Ziel gestellt. Noch vor Weihnachten soll alles fertig sein. Die Mitglieder haben am gestrigen Montag, unterstützt von den Mitarbeitern des Bauhofes, einen Großeinsatz gestartet, um nötige Baufreiheit zu schaffen und wertvolles Eigentum vor Beschädigung zu schützen.
Heute rückte die Firma Remler mit dem Gerüst an, das bis zum Feierabend aufgestellt wurde.
Über den Verlauf der Arbeiten werden wir an dieser Stelle weiterhin informieren.
Wie man hört, bemühen sich Verantwortliche der Kirche vor Ort darum, dass auch der Torbogen, der sich an die frühere alte Schule anschließt, mit saniert und angepasst wird. Das ist eine gute Nachricht. Der Betrachter nimmt beides ohnehin als eine Einheit war. Eben diese optische Einheit ist es ja auch, die diesen Komplex so interessant werden lässt.

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Über Nacht prangt ein Zebrastreifen auf der Alten Dorfstraße

Verwundert rieben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung die Augen, als sie morgens zur Arbeit kamen. Vor ihrem Dienstsitz quert ein Zebrastreifen die Alte Dorfstraße. Und keiner hat den Auftrag dazu erteilt. Gerd Welker…

Verwundert rieben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung die Augen, als sie morgens zur Arbeit kamen. Vor ihrem Dienstsitz quert ein Zebrastreifen die Alte Dorfstraße. Und keiner hat den Auftrag dazu erteilt. Gerd Welker vom Bauamt: „Ich kann mir nicht vorstellen, aus welcher Ecke das kommt, hat doch bisher niemand je ein solches Anliegen vorgetragen.“ Die Gemeindeverwaltung hat Anzeige erstattet, handelt es sich doch um einen unberechtigten Eingriff in den Straßenverkehr. Sollte sich herausstellen, dass damit eine Gefährdung des Verkehrs gegeben ist, so stellt ein solches Handeln sogar eine Straftat dar.

Gleichviel, wer der Täter und was sein Motiv ist: Die Mitarbeiter der Gemeinde bis hin zum Bauhof haben Wichtigeres zu tun, als sich mit den Folgen einer solchen Aktion zu befassen und die Straße wieder zu reinigen. Dass es das Geld der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Parthenstein kostet, macht die Sache auch nicht besser.

Es mag ja sein, dass hier jemand einen Gedanken verfolgt, der nicht sofort von der Hand zu weisen ist. Doch auf diese Art schafft man sich keine Freunde – nicht in der Verwaltung und nicht in der Bürgerschaft.

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Multicarfahrer Reinhard Fries, Bauamtsmitarbeiter Gerd Welker und
Bauhofchef Reiner Kanitz (v. l.) beraten die Beseitigung der Farbstreifen

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