Die Hüllen sind gefallen

Die Firma Remler hat die Gerüste an der alten Schule wieder abgebaut. Und obwohl es noch einiges zu tun gibt, erstrahlt das neue Heimathaus in neuem Glanz. Die straffe Bauleitung von Herrn Jäckel, an der auch Gerd Welker vom Bauamt maßg…

Die Firma Remler hat die Gerüste an der alten Schule wieder abgebaut. Und obwohl es noch einiges zu tun gibt, erstrahlt das neue Heimathaus in neuem Glanz. Die straffe Bauleitung von Herrn Jäckel, an der auch Gerd Welker vom Bauamt maßgeblich beteiligt war, hat dafür gesorgt, dass die Gewerke ohne größere Störungen ineinander gegriffen haben. Natürlich wäre das ohne den Sach- und Fachverstand sowie den Fleiß der Handwerker alles nichts. Doch alle zusammen dürfen sich recht herzlich bei Petrus, dem Wettergott, bedanken. Nur eine so anhaltende Schönwetterperiode hat dieses zügige Vorankommen ermöglicht.

Der Heimatverein sitzt schon in den Startlöchern. Schließlich steht für den 10. Dezember das Glühweinfest auf dem Programm. Doch bis dahin ist noch jede Menge zu tun.

Heimathaus 

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(Für den Artikel zeichnet "Heimatverein Großsteinberg e.V." und nicht "parthenstein" verantwortlich / Link zur Quelle = kompletter Artikel)

Fünf Jahre Heimatverein

Ein strahlend schöner Spätsommertag – die Mitglieder des Heimatvereins trafen sich schon 7.30 Uhr am Heimathaus. Vor fünf Jahren wurde der Heimatverein Großsteinberg aus der Taufe gehoben. Heute nun sollte gebührend gefe…

Ein strahlend schöner Spätsommertag – die Mitglieder des Heimatvereins trafen sich schon 7.30 Uhr am Heimathaus. Vor fünf Jahren wurde der Heimatverein Großsteinberg aus der Taufe gehoben. Heute nun sollte gebührend gefeiert werden. Geplant war ein Empfang mit dem Bürgermeister und Vertretern ansässiger Vereine. Doch zuvor musste das Vereinszimmer hergerichtet und mussten Schnittchen vorbereitet werden.
Da im Anschluss die „Mudentaler“ zum Frühschoppen aufspielen sollten, wurden Stühle für die Musiker bereit gestellt, für das erwartete Publikum waren wie immer Biertischgarnituren vorgesehen. Bei so herrlichem Wetter konnte man sich das Aufstellen von Zelten sparen. Ronny Junker, verantwortlich für die Getränkeversorgung, war mit eigenem Tross angereist. Nur für den Verkauf des obligatorischen Steinofenbrotes sowie des Kesselgulaschs von „Bistro Zwo“ wurde ein Zelt errichtet. Damit war man pünktlich fertig, so dass der Empfang beginnen konnte.
Vereinsvorsitzende Renate Schöley eröffnete mit einführenden Worten, dem Dank an die Gemeinde für die bisherige Unterstützung sowie an die Mitglieder für die in den fünf Jahren geleistete Arbeit und nahm die Gelegenheit war, „unseren“ Bäckermeister Werner Voigtländer für seine unschätzbaren Dienste zum Ehrenmitglied des Vereins zu ernennen.
Bürgermeister Jürgen Kretschel würdigte in seiner launigen Art die bisherige Tätigkeit des Vereins und wies darauf hin, dass ohne das Wirken der Vereine in der Gemeinde insgesamt kein öffentliches Leben stattfinden würde. Außerdem ging er auch auf die weitere Sanierung des gesamten Gebäudekomplexes ein. Die erschienen Vertreter weiterer Vereine und Institutionen wie zum Beispiel der Schule, des TSV, der Kleingärtner und Kegler, schlossen sich mit herzlichen Glückwünschen an.
Danach gaben die „Muldentaler“ den Ton an. Sie begeisterten mit ihrem Können und vielen beliebten Titeln. Live is live. Das Steinofenbrot war, wie immer, schnell verkauft. Dem Kesselgulasch sowie den Getränken wurde kräftig zugesprochen. Die Vereinsmitglieder hatten die seltene Gelegenheit, sich unters Publikum zu mischen. Es war ihr Tag. So spürte man nicht, wie schnell die Zeit verging und war erstaunt, als die Musiker den letzten Titel ankündigten.
Die Gäste blieben noch etwas sitzen. Die Vereinsmitglieder zogen sich in ihr Vereinszimmer zurück. Sie wollten auch noch ein wenig unter sich feiern. Zwischendurch wurde die inzwischen verlassene Freifläche abgeräumt und gegen 15.00 Uhr ging man mit dem Gefühl auseinander, einen wunderschönen Tag erlebt zu haben.

Wenn Sie Bilder von der Veranstaltung sehen möchten, können Sie das unter dem Menüpunkt „Bilder“ im Hauptmenü, oder Sie klicken einfach hier.

 

Ein Teil der Bilder wurde uns von Christa Blume zur Verfügung gestellt – vielen Dank.

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Ausflug zur Wassermühle

Der Heimatverein ist ja inzwischen bekannt für seine Veranstaltungen, die er im Laufe des Jahres für die Einwohner des Dorfes durchführt. Doch das allein wäre wohl zu wenig, um interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer…

Der Heimatverein ist ja inzwischen bekannt für seine Veranstaltungen, die er im Laufe des Jahres für die Einwohner des Dorfes durchführt. Doch das allein wäre wohl zu wenig, um interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Mitgliedschaft zu bewegen. So gibt es eben auch Veranstaltungen, die nur für Mitglieder und deren Partnerinnen und Partner gedacht sind und für die der Verein den größten Teil der Kosten übernimmt. Für Sonnabend, den 3. September, war eine Fahrt zur Wassermühle geplant.

Treffpunkt war der Bahnhof in Großsteinberg – Abfahrt des Zuges 12.42 Uhr. Bei bestem Wetter und entsprechender Laune gings dann auch pünktlich los. Der Weg vom Grimmaer Bahnhof zur Schiffsanlegestelle ist ja nicht weit und bis zur Abfahrt des Schiffes um 14.00 Uhr hatte es noch etwas Zeit. So suchten die Wanderer den Weg entlang des Schwanenteiches in Richtung Großmühle und bogen von dort zur Hängebrücke und Anlegestelle ab. An der ehemaligen Bärenburg konnte man sich noch etwas die Füße vertreten und schon war auch die Abfahrtszeit herangerückt. Die Fahrt war im Vorfeld organisiert, so dass von den etwa dreißig Personen jeder seinen Platz fand.

„Ist das herrlich hier“, war ein Satz, den man mehrfach hören konnte.

Schnell, fast zu schnell, war die Anlegestelle an der Schiffsmühle erreicht. Zu Fuß ging es weiter zur Wassermühle. Die Sonne strahlte kräftig. Mehr hätte es nicht sein sollen. Eine Gruppe, die bisher noch keine Gelegenheit hatte, besichtigte die Bilder von Gerhard Weber, die in Höfgen ausgehängt sind. Im Gasthaus „Wassermühle“ fand man sich wieder zusammen. In einem der angenehm temperierten Gasträume war bereits die Kaffeetafel eingedeckt. Kaffeedurst war reichlich vorhanden. So ließ sich denn auch niemand lange bitten. Im Anschluss war eine Führung in Kirche und Mühlenmuseum geplant. In der Kirche erfuhren die interessierten Besucher einiges aus der Kirchengeschichte allgemein und vieles aus der speziellen des Höfgener Gotteshauses. Im immer wieder interessanten Mühlenmuseum war dann jeder sein eigener Führer. Doch die Exponate sind gut beschriftet. Außerdem tauschten die Wanderer ihr Wissen untereinander aus, so dass am Ende jeder wusste, was er gesehen hat. So verging die Zeit bis zum Abendessen sehr rasch. Gegen 17.30 Uhr lockte es dann die Gäste auch wieder an die Tafel. Speisen und Bedienung waren von bester Qualität, was natürlich auch ein Verdienst des Großsteinberger Koches Steffen Tauchnitz war. Angereichert mit schönen Erlebnissen bestiegen die Mitglieder des Heimatvereins Großsteinberg nach 19.00 Uhr den Bus und fuhren bequem und ohne weitere Störung nach Hause. 

Wenn Sie sich Bilder vom Ausflug ansehen möchten, können Sie es über den Menüpunkt „Bilder“, oder sie klicken einfach hier.

Einige Fotoaufnahmen wurden uns von Christa Blume zur Verfügung gestellt – vielen Dank.

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Die Fünf rückt immer näher

Im Spätherbst 2006, genau am 17. Oktober, wurde der Heimatverein Großsteinberg gegründet. Die Mitglieder werden dieses Jubiläum feiern. Dazu laden sie auch alle Bürgerinnen und Bürger zum Frühschoppen ein. Am 24.9.20…

Im Spätherbst 2006, genau am 17. Oktober, wurde der Heimatverein Großsteinberg gegründet. Die Mitglieder werden dieses Jubiläum feiern. Dazu laden sie auch alle Bürgerinnen und Bürger zum Frühschoppen ein. Am 24.9.2011 spielen die Muldentaler von 10.30 – 12.30 Uhr vor dem Heimathaus. Für Speisen, auch Mittagessen, und Getränke ist gesorgt. Selbstgebackenes Brot aus dem Steinofen ist auch wieder zu haben. Und in der Heimatstube ist eine Fotoausstellung unter dem Motto „Großsteinberger Originale – Original Großsteinberger“ zu sehen. Dazu dürfen Sie gerne Ihren Beitrag leisten (siehe Kommunalrundschau August!).

Was wir sonst noch brauchen? – Gute Laune und sonniges Wetter!

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