Heimatwandertag

Es ist inzwischen Tradition, zum „Tag der Deutschen Einheit“ einen Wandertag zu organisieren, der von der Stadt Naunhof initiiert, inzwischen weitere Orte einschließt. Die Gemeinde Parthenstein und damit Großsteinberg war zum zw…

Es ist inzwischen Tradition, zum „Tag der Deutschen Einheit“ einen Wandertag zu organisieren, der von der Stadt Naunhof initiiert, inzwischen weitere Orte einschließt. Die Gemeinde Parthenstein und damit Großsteinberg war zum zweiten Mal dabei. Die Wanderer, die die Runde an jedem beliebigen Teilnahmeort beginnen können, müssen die eingerichteten Stempelstellen aufsuchen, um den  Nachweis ihrer abgelaufenen, oder mit dem Fahrrad abgefahrenen km zu erbringen. Mit der Beantwortungen von Quizfragen konnten Sie am Ende des Tages an einer Verlosung teilnehmen.

In Großsteinberg befand sich die Stempelstelle im Heimathaus. Mitglieder des Heimatvereins betreuten die Ankommenden und boten dazu einen kleinen Imbiss und Getränke, damit sich die Tippelfreunde stärken und den Straßenstaub hinunterspülen konnten.

Ortschronist Rolf Langhof übernahm die Führungen durch Heimathaus und Kirche. Obwohl er, wie gewohnt, seine Kamera dabei hatte, war der Zuspruch doch so groß, dass er diesmal nicht zum Fotografieren kam. Das herrliche Wetter, das sich vom Vortage fortgesetzt hatte, brachte in diesem Jahr noch weitaus mehr Menschen auf die Beine. Dass die Bäcker des Heimatvereins auch heute wieder sehr zeitig aufgestanden waren, um den Backofen anzuheizen und Brot zu backen, hat die Besucher von Heimathaus und Kirche besonders erfreut. Das Angebot wurde sehr gern angenommen.

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(Für den Artikel zeichnet "chronist" und nicht "parthenstein" verantwortlich / Link zur Quelle = kompletter Artikel)

Straßenbau in der Werner-Seelenbinder-Straße

Wunderschönes Herbstwetter – das dachten sich auch die Bauarbeiter in der Werner-Seelenbinder-Straße und nutzten den heutigen Sonnabend, um Erdaushub abzutransportieren. Bei Regenwetter, mit dem in nächster Zeit gerechnet werden muss, m…

Wunderschönes Herbstwetter – das dachten sich auch die Bauarbeiter in der Werner-Seelenbinder-Straße und nutzten den heutigen Sonnabend, um Erdaushub abzutransportieren. Bei Regenwetter, mit dem in nächster Zeit gerechnet werden muss, macht sich das nicht so gut.

Als Nächstes wird der bisherige Straßenkörper ausgekoffert, wie das in der Fachsprache heißt. Es wird also tief ausgebaggert und die Straße Schicht für Schicht neu aufgebaut. Danach kommen die Straßeneinläufe dran, ehe eine neue Decke aufgebracht wird. Hoffentlich lässt der Regen noch etwas auf sich warten.

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Fünf Jahre Heimatverein

Ein strahlend schöner Spätsommertag – die Mitglieder des Heimatvereins trafen sich schon 7.30 Uhr am Heimathaus. Vor fünf Jahren wurde der Heimatverein Großsteinberg aus der Taufe gehoben. Heute nun sollte gebührend gefe…

Ein strahlend schöner Spätsommertag – die Mitglieder des Heimatvereins trafen sich schon 7.30 Uhr am Heimathaus. Vor fünf Jahren wurde der Heimatverein Großsteinberg aus der Taufe gehoben. Heute nun sollte gebührend gefeiert werden. Geplant war ein Empfang mit dem Bürgermeister und Vertretern ansässiger Vereine. Doch zuvor musste das Vereinszimmer hergerichtet und mussten Schnittchen vorbereitet werden.
Da im Anschluss die „Mudentaler“ zum Frühschoppen aufspielen sollten, wurden Stühle für die Musiker bereit gestellt, für das erwartete Publikum waren wie immer Biertischgarnituren vorgesehen. Bei so herrlichem Wetter konnte man sich das Aufstellen von Zelten sparen. Ronny Junker, verantwortlich für die Getränkeversorgung, war mit eigenem Tross angereist. Nur für den Verkauf des obligatorischen Steinofenbrotes sowie des Kesselgulaschs von „Bistro Zwo“ wurde ein Zelt errichtet. Damit war man pünktlich fertig, so dass der Empfang beginnen konnte.
Vereinsvorsitzende Renate Schöley eröffnete mit einführenden Worten, dem Dank an die Gemeinde für die bisherige Unterstützung sowie an die Mitglieder für die in den fünf Jahren geleistete Arbeit und nahm die Gelegenheit war, „unseren“ Bäckermeister Werner Voigtländer für seine unschätzbaren Dienste zum Ehrenmitglied des Vereins zu ernennen.
Bürgermeister Jürgen Kretschel würdigte in seiner launigen Art die bisherige Tätigkeit des Vereins und wies darauf hin, dass ohne das Wirken der Vereine in der Gemeinde insgesamt kein öffentliches Leben stattfinden würde. Außerdem ging er auch auf die weitere Sanierung des gesamten Gebäudekomplexes ein. Die erschienen Vertreter weiterer Vereine und Institutionen wie zum Beispiel der Schule, des TSV, der Kleingärtner und Kegler, schlossen sich mit herzlichen Glückwünschen an.
Danach gaben die „Muldentaler“ den Ton an. Sie begeisterten mit ihrem Können und vielen beliebten Titeln. Live is live. Das Steinofenbrot war, wie immer, schnell verkauft. Dem Kesselgulasch sowie den Getränken wurde kräftig zugesprochen. Die Vereinsmitglieder hatten die seltene Gelegenheit, sich unters Publikum zu mischen. Es war ihr Tag. So spürte man nicht, wie schnell die Zeit verging und war erstaunt, als die Musiker den letzten Titel ankündigten.
Die Gäste blieben noch etwas sitzen. Die Vereinsmitglieder zogen sich in ihr Vereinszimmer zurück. Sie wollten auch noch ein wenig unter sich feiern. Zwischendurch wurde die inzwischen verlassene Freifläche abgeräumt und gegen 15.00 Uhr ging man mit dem Gefühl auseinander, einen wunderschönen Tag erlebt zu haben.

Wenn Sie Bilder von der Veranstaltung sehen möchten, können Sie das unter dem Menüpunkt „Bilder“ im Hauptmenü, oder Sie klicken einfach hier.

 

Ein Teil der Bilder wurde uns von Christa Blume zur Verfügung gestellt – vielen Dank.

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(Für den Artikel zeichnet "Heimatverein Großsteinberg e.V." und nicht "parthenstein" verantwortlich / Link zur Quelle = kompletter Artikel)