Schwere Technik am Bahnübergang Pomßener Straße

In der Zeit von 9.00 – 11.00 Uhr war der Bahnübergang am Gasthof gesperrt. Zwei Schwerlasttransporte brachten ein Beton-Steuerhaus zur künftigen Regelung der Bahnschranken und einen Container mit dem nötigen Baumaterial. Ein Autokr…

In der Zeit von 9.00 – 11.00 Uhr war der Bahnübergang am Gasthof gesperrt. Zwei Schwerlasttransporte brachten ein Beton-Steuerhaus zur künftigen Regelung der Bahnschranken und einen Container mit dem nötigen Baumaterial. Ein Autokran der Fa. MaxiMum bugsierte beide Lasten an den vorgesehenen Platz. Da saß jeder Handgriff, da waren Profis am Werk. Das schmucke Steuerhäuschen wird auf Dauer stehen bleiben, der rostige Materialcontainer wird nach Beendigung der Bauarbeiten wieder verschwinden. Über den Umbau der Bahnübergänge in der Pomßener wie in der Grethener Straße berichteten wir bereits.

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Frühlingswanderung 2012

Ziel der diesjährigen, inzwischen 6. Frühlingswanderung mit dem Ortschronisten, lag in der Bahnhofstraße 34. Dort befindet sich auf historischem Gelände die FRELU Hergert GmbH. Die Wanderroute verlief ausschließlich i…

Ziel der diesjährigen, inzwischen 6. Frühlingswanderung mit dem Ortschronisten, lag in der Bahnhofstraße 34. Dort befindet sich auf historischem Gelände die FRELU Hergert GmbH. Die Wanderroute verlief ausschließlich innerorts und glich wohl mehr einem Spaziergang. Vom Start Heimathaus ging es durch die Schlippe am neuen Kindergarten zur Großen Gasse, diese entlang zur Alten Dorfstraße und schließlich in die Bahnhofstraße, wo bei Nr. 34 das Ziel erreicht wurde. Unterwegs erfuhren die über sechzig Wanderer einiges über die Kaufhalle und den zerstörten Brunnen nebenan, über die Ziegen von Sanitätsrat Dr. Lohse, den Waldschmuck von Carl Kuhn, sowie die Friseurartikel von Rudolf Horn. Sie wurden mit der Geschichte des Hauses Große Gasse Nr. 3 vertraut, indem sie etwas über Friseur Ubl, die Sattler Zetzsche und Rein, Schuhmacher Rudolf, den „Textilkonsum“ und die Radio-Reparaturwerkstatt von Erich Erfurth wie auch über das schräg gegenüber liegende Gebäude der Süßmostkelterei Kreusch und die Ladengeschäfte von HO, Geidel/KONSUM, Fleischerei Schulze/Winkler, Bahn- und Gasthof sowie über die Schlosserei Lochmann erfuhren. Ebenso interessant war die Historie der Fa. Gebr. Heydt, des Dampfsägewerkes Otto Meyer, des „Säurebaues“ und der Fa. Haase&Co., die die ersten Brutapparate gebaut und weithin vertrieben hat. In der Fa. FRELU Hergert GmbH angekommen, standen die Mitarbeiter Christian Holletzek, Detlev Senftleben und Dietmar Kummrow bereit, die Wanderer durch ihren Betrieb zu führen. Nach einer freundlichen Begrüßung bildeten sich drei Gruppen, die jeweils von einem der freundlichen und kompetenten Herren übernommen wurde. Anschaulich erklärten sie die fertigen Erzeugnisse, die alle in irgend einer Weise barrierefreiem Leben dienen und Menschen, die sich nicht mehr im vollen Umfang selbst behelfen können, das Leben erleichtern. Was bei Hergert den Betrieb verlässt, besteht in der Regel aus poliertem Edelstahl. Die Produkte werden TÜV überwacht und tragen das entsprechende Gütesiegel. Beliefert werden alle Kunden, die FRELU-Produkte anwenden, von der Privatperson über Kliniken bis hin zu Hotels. Ständig tüfteln Hans Hergert und seine Mitstreiter an neuen Ideen, die die Produkte verbessern sollen und dem Bedarf immer wieder neu Rechnung tragen. Fragen wurden gestellt und beantwortet, einzelne Arbeitsgänge gezeigt und erklärt. So verging die Zeit recht schnell. Der Heimatverein Großsteinberg e.V. hatte in einer von FRELU-Hergert-Mitarbeitern freigeräumten Halle Biertischgarnituren aufgestellt und ein Kuchenbuffet aufgebaut, so dass die Wanderer bei Kaffee und Kuchen noch ein wenig verweilen und sich über das Erlebte Austauschen konnten, ehe es auf den Heimweg ging. Allgemeiner Tenor: Interessant, etwas über die Geschichte des Dorfes zu erfahren und so eine ortsansässige Firma mal von Innen erleben zu können.   

Die Fotos wurden aufgenommen von Christa Blume, Ralf Saupe sowie Monika und Rolf Langhof

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Die Enten sind wieder da

Am Donnerstag, dem 19. April, bugsierten Mitarbeiter des Bauhofes und Armin Pöritz wieder das Entenhaus auf den Oberteich. Im Winter nimmt es Pöritz zu sich nach Hause und bessert die Schäden aus, die ein langes Sommerhalbjahr auf dem Te…

Am Donnerstag, dem 19. April, bugsierten Mitarbeiter des Bauhofes und Armin Pöritz wieder das Entenhaus auf den Oberteich. Im Winter nimmt es Pöritz zu sich nach Hause und bessert die Schäden aus, die ein langes Sommerhalbjahr auf dem Teich eventuell verursacht hat. Im Frühjahr steht es dann den Enten als Futterhaus und für die Brut in voller Schönheit wieder zur Verfügung.

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Heute kamen die Enten aus dem langen Winterquartier. Gerd Heinitz hat für die Zeit, die sie nicht auf dem Teich verbringen können, Pflegeeltern gefunden. 
Zusammen mit Louis Heller holte er sie und Louis setzte sie zusammen mit Armin Pöritz in den Teich. Die beiden Wasservögel konnten es kaum erwarten, mit dem so lange entbehrten Nass in Kontakt zu kommen. Das allerdings genossen sie dann auch nach Herzenslust.

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Ich stehe zu meinem Wort

Kretschel: Ich kandidiere nicht für Naunhof – so war die Überschrift eines Artikels der LVZ vom 16. April 2012 in der Regionalausgabe „Muldental“, geschrieben von Ralf Saupe, den wir hier mit freundlicher Genehmigung der Lei…

Kretschel: Ich kandidiere nicht für Naunhof – so war die Überschrift eines Artikels der LVZ vom 16. April 2012 in der Regionalausgabe „Muldental“, geschrieben von Ralf Saupe, den wir hier mit freundlicher Genehmigung der Leipziger Volkszeitung im Anschluss wiedergeben. Hintergrund waren aufkommende Gerüchte, der Parthensteiner Bürgermeister Jürgen Kretschel könne sich um eine Kandidatur für das neu zu besetzende Amt des Bürgermeisters der Stadt Naunhof bewerben, da der bisherige Amtsträger Uwe Herrmann seinen Rücktritt erklärt hat.

Der Gedanke, Jürgen Kretschel in die diesbezüglichen Überlegungen einzubeziehen, ist nicht allzu weit hergeholt, ist er doch durch die Verwaltungsgemeinschaft Parthenstein/Naunhof mit den anstehenden Belangen recht gut vertraut. Dass er seit seinem Amtsantritt als Bürgermeister in der Gemeinde Parthenstein einen sehr guten Job gemacht hat, ist auch den Naunhofer Bürgerinnen und Bürgern nicht verborgen geblieben. Und für Kretschel wäre es ein lukrativer Schritt nach oben auf der Karriereleiter. Keine Frage, dass er den Anforderungen gewachsen wäre. Dass er aber dennoch abwinkt, verwundert schon. Nicht aber, wenn man ihn persönlich kennt und seine Begründung liest.

Die kann man nur mit höchstem Respekt zur Kenntnis nehmen.

Doch lesen Sie selbst:

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Kommunalrundschau Ausgabe April 2012

 

Kommualrundschau
Kommualrundschau

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u.a. mit folgenden Themen:

  • Allgemeine Mitteilungen
  • Amtliche Mitteilungen
  • Vorschriften fürs Grillen
  • Glückwünsche
  • Frühlingswanderung mit dem Ortschronisten von Großsteinberg
  • Frühlingsfest des Heimatverein Großsteinberg
  • 70 Jahre Feuerwehr Grethen
  • Walpurgisnacht
  • Skat um den 17. Klingaer Feuerwehrpokal
  • Klingas Feuerwehr öffnet ihre Tore
  • „Experimentierfest“ Kita „Storchennest Grethen
  • Kennenlernen unseres Freizeittreffs in Pomßen
  • Maifest in Pomßen
  • 17. Sport- und Dorffest Großsteinberg
  • Kegeln für Nichtaktive zum Sport- und Dorffest in Großsteinberg
  • Die Großsteinberger Kirche hat eine Geschichte
  • Eröffnung der Gartensaison in Pomßen
  • 1. Schnupperstunde für künftige Sportmäuse
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