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Der Bahnübergang Pomßener Straße zeigt schon sein neues Gesicht

Am 24. April wurde die Schaltzentrale für den Bahnübergang angeliefert und aufgestellt. Nach und nach kamen die Ausfahrtsignale, neue Schranken sowie die neuen Andreaskreuze mit den dazugehörigen Warnblinkanlagen. Inzwischen sind die Kon…

Am 24. April wurde die Schaltzentrale für den Bahnübergang angeliefert und aufgestellt. Nach und nach kamen die Ausfahrtsignale, neue Schranken sowie die neuen Andreaskreuze mit den dazugehörigen Warnblinkanlagen. Inzwischen sind die Kontakte an den Gleisen angebracht, die neuen Schranken auf Beton aufgeschraubt und ein Andreaskreuz montiert. Da zur Zeit sowohl noch die alte, aber auch schon die neue Technik zu sehen sind, kann man erkennen, dass der Bahnübergang künftig etwas schmaler wird. Weitaus deutlicher wird das in der Grethener Straße sein, wo ein gesamtes Gleis wegfällt. Dies und die dann auf ein Minimum reduzierten Schließzeiten werden den Großsteinbergern gefallen. Hört man doch immer mal wieder den scherzhaften Satz: Wer zehn Jahre in Großsteinberg gewohnt hat, hat zwei Jahre an den Schranken gestanden.

Rätsel gibt inzwischen der Gemeindeverwaltung, speziell dem Bauamt, ein Bordstein nahe dem Bahnübergang auf, der kürzlich um einige Zentimeter nach unten gerutscht ist. Entweder hat sich durch die am Bahnbau zugange gewesenen schweren Geräte ein Hohlraum gebildet, in den der Stein abgesackt ist, oder ein bereits vorhandener und bisher unbemerkter ist eingebrochen. Hier wird man nachschauen müssen.

BÜ-01

Im Vordergrund: Andreaskreuz, Warnblinkanlage und Schranke alt, links dahinter neu

BÜ-02

Links die alte Schranke, davor die neue und liegend Andreaskreuz mit Ampelanlage

Bordstein

Der wie auf Maß abgesenkte Bordstein