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Glühweinfest 2011

Vor etwa zwei Monaten hatten die Handwerker begonnen, die Alte Schule, das Domizil des Heimatvereins, zu sanieren. Ein neues Dach und eine neue Fassade sollten es sein. Ein großartig sanierter Gebäudekomplex ist es geworden. Wir berichteten …

Vor etwa zwei Monaten hatten die Handwerker begonnen, die Alte Schule, das Domizil des Heimatvereins, zu sanieren. Ein neues Dach und eine neue Fassade sollten es sein. Ein großartig sanierter Gebäudekomplex ist es geworden. Wir berichteten bereits (Schauen Sie auch auf www.steynberc.de).

Die Mitglieder des Heimatvereins jedenfalls bereiteten am gestrigen 10. Dezember mit viel Freude ihr Glühweinfest vor. Das Wetter war dem Verein treu und zeigte sich von seiner für dezemberliche Verhältnisse freundlichen Seite.
Pünktlich 14.00 Uhr stellten sich die ersten Besucher ein. Natürlich hatte das Steinofenbrot aus dem Vereinseigenen Backofen seine übliche Anziehungskraft. Aber Kaffee und Kräppelchen oder Stollen wurden reichlich nachgefragt. So gab es zu tun für Gitta Tschernack und Günter Pfarr an der Kasse sowie Brigitte Skrabs und Constanze Kolb an der Kaffeebar. Und dass zum Glühweinfest dieses wärmende Getränk viele Freunde fand, hat die Heimatfreunde natürlich gefreut. Auch die drei Herren vom Grill hatten alle Hände voll zu tun. Jochen Künne, Dieter Schönfeld und Axel Hofmann brutzelten Roster und Frikadellen und konnten sich über dankbare Abnehmer nicht beklagen.
Für die Kinder standen Christa Blume und Lutz Eißmann am Glücksrad. Im Vereinszimmer hatte Monika Langhof wieder viele Basteleien vorbereitet, die den Kindern offensichtlich viel Spaß bereitet haben.
Von den Gästen kaum bemerkt standen Renate Schöley, Irene Langner und Erika Erfurth in der Küche, um Kräppelchen zu backen und Kaffee zu kochen.
Wer noch einen Schwibbogen oder ähnliches brauchte, konnte es bei Lothar Hunger in der Heimatstube erwerben. Er hatte einen prächtigen Stand mit selbst gefertigten „erzgebirgischen“ Schnitzereien aufgebaut. Alleine das Anschauen war die Zeit wert.
Immer wieder lobten Gäste das so beeindruckende Gebäude und waren der Meinung, dass hier das Geld an der richtigen Stelle angelegt sei.
Pünktlich 18.00 Uhr begann der Abbau. Die Festgäste gingen nach Hause. Die Temperaturen erinnerten empfindlich daran, dass wir Dezember haben.

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