Dorfgemeinschaftszentrum wird weiter saniert

Dorfgemeinschaftszentrum – ein Wortungetüm finden Sie? Ich auch. Doch ist es nur ein technischer Begriff, der das, was in der „Heimatstube“ von statten geht, verdeutlichen soll. Im Umgang wird es wohl die „Heimatstube“ blei…

Dorfgemeinschaftszentrum – ein Wortungetüm finden Sie? Ich auch. Doch ist es nur ein technischer Begriff, der das, was in der „Heimatstube“ von statten geht, verdeutlichen soll. Im Umgang wird es wohl die „Heimatstube“ bleiben. Dass das Wirken des Heimatvereins Großsteinberg in der Gemeinde und auch andernorts anerkannt wird, zeigt sich in der Tatsache, dass erhebliche Fördermittel und ein ebenso erheblicher Eigenanteil der Gemeinde zur weiteren Sanierung des genannten Gebäudekomplexes bereitgestellt werden. Wer dazu Näheres wissen möchte, kann sich gern in der Septemberausgabe der Kommunalrundschau informieren. Zu den Bauvorhaben gehören in der Hauptsache Dach und Fassade. Hier sind die Vorgaben der Unteren Denkmalschutzbehörde einzuhalten und bestimmen weitgehend die Arbeiten. Als Bauzeit hat man sich ein ehrgeiziges Ziel gestellt. Noch vor Weihnachten soll alles fertig sein. Die Mitglieder haben am gestrigen Montag, unterstützt von den Mitarbeitern des Bauhofes, einen Großeinsatz gestartet, um nötige Baufreiheit zu schaffen und wertvolles Eigentum vor Beschädigung zu schützen.
Heute rückte die Firma Remler mit dem Gerüst an, das bis zum Feierabend aufgestellt wurde.
Über den Verlauf der Arbeiten werden wir an dieser Stelle weiterhin informieren.
Wie man hört, bemühen sich Verantwortliche der Kirche vor Ort darum, dass auch der Torbogen, der sich an die frühere alte Schule anschließt, mit saniert und angepasst wird. Das ist eine gute Nachricht. Der Betrachter nimmt beides ohnehin als eine Einheit war. Eben diese optische Einheit ist es ja auch, die diesen Komplex so interessant werden lässt.

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(Für den Artikel zeichnet "chronist" und nicht "parthenstein" verantwortlich / Link zur Quelle = kompletter Artikel)

Über Nacht prangt ein Zebrastreifen auf der Alten Dorfstraße

Verwundert rieben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung die Augen, als sie morgens zur Arbeit kamen. Vor ihrem Dienstsitz quert ein Zebrastreifen die Alte Dorfstraße. Und keiner hat den Auftrag dazu erteilt. Gerd Welker…

Verwundert rieben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung die Augen, als sie morgens zur Arbeit kamen. Vor ihrem Dienstsitz quert ein Zebrastreifen die Alte Dorfstraße. Und keiner hat den Auftrag dazu erteilt. Gerd Welker vom Bauamt: „Ich kann mir nicht vorstellen, aus welcher Ecke das kommt, hat doch bisher niemand je ein solches Anliegen vorgetragen.“ Die Gemeindeverwaltung hat Anzeige erstattet, handelt es sich doch um einen unberechtigten Eingriff in den Straßenverkehr. Sollte sich herausstellen, dass damit eine Gefährdung des Verkehrs gegeben ist, so stellt ein solches Handeln sogar eine Straftat dar.

Gleichviel, wer der Täter und was sein Motiv ist: Die Mitarbeiter der Gemeinde bis hin zum Bauhof haben Wichtigeres zu tun, als sich mit den Folgen einer solchen Aktion zu befassen und die Straße wieder zu reinigen. Dass es das Geld der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Parthenstein kostet, macht die Sache auch nicht besser.

Es mag ja sein, dass hier jemand einen Gedanken verfolgt, der nicht sofort von der Hand zu weisen ist. Doch auf diese Art schafft man sich keine Freunde – nicht in der Verwaltung und nicht in der Bürgerschaft.

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Multicarfahrer Reinhard Fries, Bauamtsmitarbeiter Gerd Welker und
Bauhofchef Reiner Kanitz (v. l.) beraten die Beseitigung der Farbstreifen

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Heimatwandertag zum Tag der Deutschen Einheit

Großsteinberg ist zum zweiten Mal dabei. Die Route führt von Naunhof über Großsteinberg nach Grethen und von dort nach Pomßen über Lindhardt zurück nach Naunhof. Starten kann man an jeder Stelle dieser Strecke.Ange…

Großsteinberg ist zum zweiten Mal dabei. Die Route führt von Naunhof über Großsteinberg nach Grethen und von dort nach Pomßen über Lindhardt zurück nach Naunhof. Starten kann man an jeder Stelle dieser Strecke.
Angelaufen oder mit dem Fahrrad angefahren werden müssen die Stempelstellen
– Turmuhrenmusem Naunhof
– Haus der Vereine Naunhof
– Schützenhaus Naunhof
– Heimatstube Großsteinberg
– Feuerwehrmuseum Grethen
– Heimatstube Pomßen
– Lindenklause Lindhardt.

Hier erhalten Sie auch die Informationen zu den Quitzfragen, mit deren Beantwortung Sie sich an einer Auslosung beteiligen können.

In Großsteinberg empfängt Sie Ortschronist Rolf Langhof und führt Sie durch Heimatstube und Kirche. Der Heimatverein sorgt für frisch gebackenes Brot aus dem Steinofen. Mit einem einfachen Imbiss können Sie neue Kraft tanken und mit verschiedenen Getränken Ihren Durst löschen. Sie brauchen nur noch zu kommen und sind herzlich willkommen.

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Aufnahme vom Heimatwandertag 2010

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Dauerregen verdirbt die Freude

Da hatten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Großsteinberg und die Mitglieder des Fördervereins sich alle Mühe gegeben, für den gestrigen Sonntag ein Straßenfest zu organisieren. Interessante Spiele hatte man sich ausge…

Da hatten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Großsteinberg und die Mitglieder des Fördervereins sich alle Mühe gegeben, für den gestrigen Sonntag ein Straßenfest zu organisieren.

Interessante Spiele hatte man sich ausgedacht, um an die moderne Technik der Feuerwehr heranzuführen. Eine Drehleiter, deren Korb über 30 m in die Höhe reichte, stand vor dem Gerätehaus. Spiele und Bastelmöglichkeiten waren vorbereitet. Auch schminken konnte man (Frau) sich lassen. Für das leibliche wohl war ohnehin gesorgt. Und dann soetwas. Es regnete, regnete und regnete. Die Hüpfburg war umsonst organisiert. Die Zelte wurden nass und konnten so nicht abgebaut werden – eine Riesenenttäuschung, die allen ins Gesicht geschrieben stand. Nur einige Unentwegte ließen sich sehen. Feuerwehrchef Hartmut Gnauck: „Wir haben schon manches schlechte Wetter erlebt, aber so einen ununterbrochenen Regen noch nicht.“

Dennoch ist die einhellige Meinung: „Wir lassen uns nicht unterkriegen. So etwas machen wir wieder.“

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