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Die Enten sind wieder da

Am Donnerstag, dem 19. April, bugsierten Mitarbeiter des Bauhofes und Armin Pöritz wieder das Entenhaus auf den Oberteich. Im Winter nimmt es Pöritz zu sich nach Hause und bessert die Schäden aus, die ein langes Sommerhalbjahr auf dem Teich eventuell verursacht hat. Im Frühjahr steht es dann den Enten als Futterhaus und für die Brut in voller Schönheit wieder zur Verfügung.

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Heute kamen die Enten aus dem langen Winterquartier. Gerd Heinitz hat für die Zeit, die sie nicht auf dem Teich verbringen können, Pflegeeltern gefunden. 
Zusammen mit Louis Heller holte er sie und Louis setzte sie zusammen mit Armin Pöritz in den Teich. Die beiden Wasservögel konnten es kaum erwarten, mit dem so lange entbehrten Nass in Kontakt zu kommen. Das allerdings genossen sie dann auch nach Herzenslust.

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Ich stehe zu meinem Wort

Kretschel: Ich kandidiere nicht für Naunhof – so war die Überschrift eines Artikels der LVZ vom 16. April 2012 in der Regionalausgabe „Muldental“, geschrieben von Ralf Saupe, den wir hier mit freundlicher Genehmigung der Leipziger Volkszeitung im Anschluss wiedergeben. Hintergrund waren aufkommende Gerüchte, der Parthensteiner Bürgermeister Jürgen Kretschel könne sich um eine Kandidatur für das neu zu besetzende Amt des Bürgermeisters der Stadt Naunhof bewerben, da der bisherige Amtsträger Uwe Herrmann seinen Rücktritt erklärt hat.

Der Gedanke, Jürgen Kretschel in die diesbezüglichen Überlegungen einzubeziehen, ist nicht allzu weit hergeholt, ist er doch durch die Verwaltungsgemeinschaft Parthenstein/Naunhof mit den anstehenden Belangen recht gut vertraut. Dass er seit seinem Amtsantritt als Bürgermeister in der Gemeinde Parthenstein einen sehr guten Job gemacht hat, ist auch den Naunhofer Bürgerinnen und Bürgern nicht verborgen geblieben. Und für Kretschel wäre es ein lukrativer Schritt nach oben auf der Karriereleiter. Keine Frage, dass er den Anforderungen gewachsen wäre. Dass er aber dennoch abwinkt, verwundert schon. Nicht aber, wenn man ihn persönlich kennt und seine Begründung liest.

Die kann man nur mit höchstem Respekt zur Kenntnis nehmen.

Doch lesen Sie selbst:

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Aktuelles Kommunal-Rundschau

Kommunalrundschau Ausgabe April 2012

 

Kommualrundschau
Kommualrundschau

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u.a. mit folgenden Themen:

  • Allgemeine Mitteilungen
  • Amtliche Mitteilungen
  • Vorschriften fürs Grillen
  • Glückwünsche
  • Frühlingswanderung mit dem Ortschronisten von Großsteinberg
  • Frühlingsfest des Heimatverein Großsteinberg
  • 70 Jahre Feuerwehr Grethen
  • Walpurgisnacht
  • Skat um den 17. Klingaer Feuerwehrpokal
  • Klingas Feuerwehr öffnet ihre Tore
  • „Experimentierfest“ Kita „Storchennest Grethen
  • Kennenlernen unseres Freizeittreffs in Pomßen
  • Maifest in Pomßen
  • 17. Sport- und Dorffest Großsteinberg
  • Kegeln für Nichtaktive zum Sport- und Dorffest in Großsteinberg
  • Die Großsteinberger Kirche hat eine Geschichte
  • Eröffnung der Gartensaison in Pomßen
  • 1. Schnupperstunde für künftige Sportmäuse
  • Anzeigen
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Aktuelles

Wie kommen die Löcher ins Brot?

Unter diesem Titel hat der Heimatverein Großsteinberg der Parthensteiner Grundschule ein Projekt angeboten, das von dieser gerne angenommen wurde. 
So kam denn auch Schulleiterin Marion Dröger mit 21 Schülerinnen und Schülern der 4. Klasse am Morgen des 16. April gegen 8.00 Uhr zum Heimathaus,in dem der Verein zu Hause ist. Vorsitzende Renate Schöley, unterstützt von Brigitte Tschernack und Monika Langhof, empfing die wissensdurstige Truppe vor dem Haus und erzählte als Einstieg gleich mal was über die Geschichte des beinahe 200-jährigen Gebäudes.

Im Vereinszimmer erwartete die Besucher ein gemeinsames gesundes Frühstück. Brot und Brötchen gehörten natürlich dazu. Und so war man nahtlos beim Thema angelangt – dem Brot. Die Kinder erfuhren etwas über Getreide und seine Bedeutung für die Ernährung. Die Heimatfreunde Bäckermeister i. R. Werner Voigtländer und seine Gehilfen Josef Hirth, Wolfgang Calow und Ralf-Rudolf Schöley hatten den historischen Backofen angeheizt und zeigten den Kindern, wie der Teig entsteht, die Brote geformt und in den Ofen geschoben werden. Bäcker Voigtländer mit seiner lebenslangen Erfahrung wusste den genauen Zeitpunkt, wann sie fertig gebacken sind und goldbraun und prächtig duftend holte er sie wieder aus dem Ofen. So erlebten sie, wie die Menschen seit Jahrhunderten aus Mehl, Wasser und Sauerteig (oder Hefe) Brot buken und so die Grundlage für ihre Ernährung sicherstellten.

Was Sauerteig oder Hefe im Brotteig bewirken, sahen sie in einem eigenen Experiment. Gab es dennoch Fragen, und das war reichlich der Fall, wusste sie Werner Voigtländer leicht verständlich zu beantworten.

Zum Schluss waren sich alle Beteiligten einig: Das war ein schöner und lehrreicher Unterrichtstag.

Die Bilder wurden uns von Ralf Saupe zur Verfügung gestellt – vielen Dank

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Klingaer Feuerwehr öffnet ihre Tore

[16.04.2012]
Klingaer Feuerwehr öffnet ihre Tore

Jung und Alt sind am 12. Mai wieder zum Tag der offenen Tür der Feuerwehr Klinga mit anschließendem Tanz in den Frühling eingeladen.

 

 

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