Quelle: Heimatverein Grethener Störche on Facebook
Am 03.10.2026 ist es wieder soweit, unser Drachenfest steht an – zum 21. Mal. Wir freuen uns auf euch! #hvgrethenerstoerche #drachenfest #feiern

Grethen – Großsteinberg – Klinga – Pomßen
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gemeinde@parthenstein.de

Quelle: Heimatverein Grethener Störche on Facebook
Am 03.10.2026 ist es wieder soweit, unser Drachenfest steht an – zum 21. Mal. Wir freuen uns auf euch! #hvgrethenerstoerche #drachenfest #feiern


Quelle: Freunde und Förderer der Freiwilligen Feuerwehr Klinga e. V.
Am Dienstagmorgen rückten Klingas Einsatzkräfte zur technischen Hilfeleistung aus. Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehr Klinga wegen eines umgestürzten Baums am Steinbruch in Klinga.
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Quelle: OrtsChronist Großsteinberg
Die „Cassellys“ scheinen ihren Weg gefunden zu haben. Schon mehrfach waren Sie in Großsteinberg. Sie arbeiten mit Schulen zusammen. Für rund eine Woche geben sie den beteiligten Kindern das Gefühl, für diese Zeit selbst Artisten zu sein. Sie erfahren, wozu …
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Quelle: Freunde und Förderer der Freiwilligen Feuerwehr Klinga e. V.
Klingas Einsatzkräfte rückten heute Mittag aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung aus. Die Leitstelle alarmierte die Klingaer Feuerwehr, da eine Rauchentwicklung zwischen Klinga und Beiersdorf gemeldet worden war. Die Meldung konnte bei Eintreffen vor Ort nicht bestätigt werden.
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Quelle: KELL Kommunalentsorgung Landkreis Leipzig GmbH
Eigentlich ist es doch ganz einfach: Nur das große und kleine Geschäft sowie Toilettenpapier gehören ins WC-Becken. Toilettenspülung gedrückt und alles verschwindet in den Kanal.
Das Abwasser fließt durch die Kanalisation zum Klärwerk, wo es mehrere aufwändige Reinigungsstufen durchläuft. Anschließend gelangt das gereinigte Wasser ins Gewässer und somit zurück in den natürlichen Wasserkreislauf, über den wir wiederum unser Trinkwasser gewinnen.
ABER: Über das Spülbecken oder das WC landen mit dem Abwasser oft Feuchttücher, Medikamente, Essensreste und viele andere Abfälle in der Kanalisation. Es ist für Klärwerke zunehmend schwerer und aufwändiger, immer größer werdende Verschmutzungen restlos aus dem Abwasser zu filtern.
Abfälle gehören nicht ins Klo, Spül- oder Waschbecken!
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Quelle: KELL Kommunalentsorgung Landkreis Leipzig GmbH
Was geschieht mit dem Abfall, wenn die Tonne geleert ist?
Dieser Frage können Interessierte am 12. September 2026 bei einer Führung des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Westsachsen (ZAW) am Entsorgungsstandort Cröbern nachgehen. Zum „Tag der Industriekultur“ gibt es Einblicke in Bereiche, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind.
Besichtigt werden die Mechanisch- biologische Abfallbehandlungsanlage (MBA) und die Kompost- und Energieanlage (KEA). In der MBA werden Restabfall und Sperrmüll aus der Stadt Leipzig und dem Landkreis Leipzig behandelt und für die weitere Verwertung vorbereitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie die Abfallbehandlung funktioniert und welche Technik dabei zum Einsatz kommt.
In der KEA dreht sich alles um die Abfälle der Biotonne und die Frage, was daraus entstehen kann. Die Führung zeigt den Weg vom Bioabfall bis zu Kompost und Energie.
Zum Abschluss geht es auf die Zentraldeponie. Von dort bietet sich ein weiter Ausblick über das Leipziger Neuseenland.
Die Führung beginnt um 10 Uhr und ist kostenfrei. Eine Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung (ZAW, Tel. 034299- 70532, mail: hennig@zaw-sachsen.de) möglich. Für die Teilnahme wird festes Schuhwerk benötigt.
Foto: MBA, Mechanische Behandlung (ZAW)
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Quelle: www.naunhof.de

Quelle: https://www.landkreisleipzig.de
Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung
Die Allgemeinverfügung finden Sie im Anhang.
Das Seuchengeschehen in Bezug auf das Hochpathogene Aviäre Influenza Virus (HPAI) bleibt hoch dynamisch. Neben eine Vielzahl an totaufgefundener Wildvögel steigt bundesweit die Anzahl betroffener Haltungen weiter an, mittlerweile ist auch Sachsen betroffen.
In der neuen Risikobewertung des Friedrich-Löffler-Instituts vom 06.11.2025 wird neben der bis dahin bereits zuvor als hoch eingeschätzten Risiko des Eintrags in Geflügelhaltungen aus der Wildvogelpopulation nun auch das Risiko der Weiterverbreitung zwischen Haltungen und das Risiko der Weiterverbreitung auf Geflügelausstellungen als „hoch“ bewertet. Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt untersagt daher per Allgemeinverfügung das Ausrichten von Geflügelveranstaltungen sowie den mobilen Geflügelhandel.
Dem Veterinäramt ist die Tragweite dieser Entscheidung für die betroffenen Vereine und Züchter bewusst. Sie ist daher nicht leicht gefallen, ist aber in der gegenwärtigen Situation erforderlich. Viele Vereine haben bereits von sich aus Ausstellungen abgesagt. Das zeigt, dass ein hohes Bewusstsein für die Gefahr unter den Geflügelhaltern besteht und diese verantwortungsvoll handeln.
Geflügelhalter sind weiter aufgerufen die Biosicherheit hochzuhalten, um ein Eintrag und somit weitere erforderliche Einschränkungen für die Tierhaltung zu vermeiden.
In den letzten Tagen wurden weitere verendete Vögel gemeldet. Das Veterinäramt dankt allen Bürgen für diese Informationen. Bislang wurden bei den weiteren Untersuchungen keine positiven Ergebnisse festgestellt. Es stehen allerdings noch mehrere Ergebnisse aus.
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